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1985 bekam ich meinen ersten Dobermann. Damals aus finanziellen Gründen ohne Papiere, deshalb wurde er aber nicht weniger geliebt. Zu der Zeit war mein Mann, mit dem ich damals noch nicht verheiratet war, strikt gegen die Anschaffung eines “solchen” Hundes, was mich aber nicht abgehalten hat. Natürlich mussten wir mit unserem “ Ben v. Revierpark “, zu der Zeit 8 Monate alt gleich zum Dobermann Verein Recklinghausen, um ihn stolz vorzuführen. Natürlich wurde unsere Begeisterung nicht geteilt, zumal wir dort erfuhren, das ein Dobi VDH Papiere haben “muss”. und er darf auch keinen grossen weißen Brustfleck haben, so wie ihn Ben hatte. Aber das konnte uns nicht schocken und so fing ich mit der Ausbildung meines Hundes an. Es war immer ein Schauspiel für alle Zusehenden, wenn ein 38 kg Frauchen einem 40 kg Rüden versucht etwas beizubringen. In der Unterordnung hatte ich noch eine Chance, die sich aber beim Schutzdienst in Luft auflöste. Im Klartext, wenn Ben sagte, da gehen wir hin, dann gingen wir dorthin. Einige Monate versuchte ich ihm Benimm beizubringen, bis ich einsah, das es aussichtslos war.
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