Auf dieser Seite möchten wir Sie an unseren Erfahrungen in Sachen Dobermann und Kinder teilhaben lassen. Immer wieder hört man “Dobermann und Kinder ! Um Gottes Willen, der frisst erst das Kind und anschließend euch “. Wir sind der Meinung aufgrund vieler Erfahrungen, das es überhaupt kein Problem ist, wenn Kinder und Dobermänner zusammen aufwachsen. Natürlich gibt es einige Punkte die man beachten sollte:

° Der Welpe ist kein Spielzeug!!!

° Der Welpe sollte viele Streicheleinheiten von dem Kind bekommen

° Der Welpe sollte beim Fressen nicht vom Kind isoliert werden

° Wenn der Welpe schläft, muss das Kind ihn in Ruhe lassen

° Der Welpe sollte eine Rückzugsmöglichkeit vor dem Kind haben

Ansonsten gibt der gute Züchter noch viele Tips, die ein harmonisches Leben zwischen Dobermann und Kindern möglich machen.

Joeline und Rigo

Auch das Vorurteil, wenn schon ein Dobermann, dann kommt nur eine Hündin in Frage können wir nicht bestätigen. Wir finden das Rüden viel gelassener, geduldiger und ruhiger mit Kindern, sowie auch mit Welpen umgehen. Hündinnnen können sehr oft zickig sein. Ich denke, man kann nicht pauschal sagen, ob Hündin oder Rüde besser ist, sondern muss immer den Einzelfall entscheiden. Ich hoffe das nachfolgende Bilder Sie davon überzeugen können, wie gut Dobermänner und Kinder zusammenpassen.

Erfahrungsberichte von Dobermannbesitzern mit Kindern

Wow... die Bilder von Spiky und Vin sind ja schon drin! Bist Du gut! ;-) 
 Die beiden sind wirklich ein super Team... der kleine ist nur am gucken wo Spike ist und das mit 6 Wochen! Spiky weicht garnicht mehr von seiner Seite... er pennt neben ihm auf dem Sofa, er liegt neben dem Stubenwagen oder wenn Vin in seinem Bettchen ist, dann liegt er vor dem Bett auf dem Teppich! Morgens liegen wir alle zusammen im Bett und geben dem kleinen die Flasche und draußen wird immer wieder in den Kinderwagen geguckt ob der kleine nicht doch abgehauen ist! :D Es ist super toll mit den beiden und macht unheimlich viel Spaß! Auch wenn Spiky nun einen noch ausgeprägteren Beschützerinstinkt als vorher hat!

Am 19. Dezember 2004 hat Dobermann Spike männliche Verstärkung bekommen. Wie man sieht, sind er und Vin Tyron ein super Team.

Bericht von Simone Rehr mit Lena und Kibo v. Eschenbruch

Unsere Erfahrungen zu Dobermann und Kind sind einfach nur genial. Wenn wir im Nachhinein bedenken, was Kibo alles hat mitmachen müssen....puhhh......armer Dobi. Kibo´s Leben veränderte sich ab dem 29.06.2003 - er war damals 2 Jahre und 3 Monate. Ein verspielter noch etwas "dusseliger" Junghund, dem dann sehr früh richtig auf den Nerv gefühlt wurde. Unsere kleine Lena war von Anfang an sein Ein und Alles. Er liebte dieses kleine Wesen. Doch ihre Beziehung wurde auf eine sehr harte Probe gestellt. Denn Lena bekam im Alter von 2 Wochen heftigste Koliken. Kibo´s Tage und Nächte bestanden aus qualvollem Baby-Kolik-Geschrei - manchmal über 15 Stunden am Tag (meistens Nachts so von 18.00 Uhr bis 6.00 Uhr und das JEDEN Tag - jeden). Am Tage war es heiss - irre heiss - wer erinnert sich nicht an den Sommer 2003. Wir Alle waren fertig. Auch nachts nicht grade wirklich kühl! Doch Kibo war immer zur Stelle, sobald er sein Baby weinen hörte war er da. Lag nächtelang mit uns wach, schob des nachts Lena mit durch den Garten, weil sie wieder mal so heftig schrie und auch sonst wich er keinen mm von ihr. Hut ab vor Kibo! Dauerschreien ist purer Stress! Im Juli musste Kibo dann an seinen Ohren operiert werden. Er litt, denn diese elendige Hitze gab ihr Übliches zum Dauerstress und seinen Schmerzen dazu. Trotzdem - jeder Augenblick dieses Hundes galt dem Baby.

Die Koliken hielten 6 Monate an - 6 Monate Dauerschreien - 6 Monate keinen Schlaf (am Tage wie auch in der Nacht) - 6 Monate keine Ruhe am Tag - 6 Monate in denen unser Hund mit Lena litt! Er schlief fast immer in ihrem Zimmer um da zu sein, wenn die Koliken wieder anfingen.

Das veränderte unseren sonst so agilen lebenslustigen Dobermann - es war an einem sonnigen Tag - Kibo lag im Garten und schlief- er schlief sooooo tief und fest und schien so erschöpft zu sein, dass er nicht einmal bemerkte das sein geliebtes Herrchen vom Dienst kam. Frank ging an Kibo vorbei und Kibo rührte kein Ohr am Kopfe - DAS war noch NIE passiert.

Wenn Besuch kam - begüsste Kibo diesen nur sporadisch und fiel dann halbtot um und schlief. Kein Schmusen, keine überschwengliche Freude, kein Balli holen und zum Spielen auffordern - er kam einfach nur mit hängendem Kopf daher, guckte und suchte sich einen ruhigen Platz. Wenn der Besuch ein anderes Baby dabei hatte und dieses Baby dann weinte, dann guckte der Hund mich so fragend an....als ob er mir sagen wollte....bitte Frauchen....stell DAS ab....Er tat uns so leid. Jeder der Kibo kannte sagte immer: was ist mit eurem Dobi los - so anteilnahmslos.

Kibo nahm sehr ab in dieser Zeit, doch es kam ja dann - Gott sei Dank - ein Ende der Koliken. Nach ein paar Wochen "geregeltem" Schlaf war Kibo wieder der Alte.

Und dann.....dann fingen auch schon die Zähne an zu spriessen. Wieder Babygeschrei mehrere Stunden in der Nacht....!Armer Dobermann - musste so leiden. Im Nachhinein betrachtet denken wir - wir haben schon sehr gelitten unter der Situation - ABER Kibo musste noch tausendmal mehr gelitten haben als wir.

Heute ist Kibo 4 Jahre und bald 8 Monate! Ein stattlicher Kerl - voller Power, Energie und Ausdauer und meistens mit sehr viel Quatsch im Sinn, doch eins das hat sich seit dem 29.06.2003 nicht verändert: seine unendliche Liebe zu seiner Lena!

Heute weint Lena nicht mehr, sie ist ja nun auch schon 2 1/2 Jahre. Sie kann mit ihm machen was sie will. Was sie sagt ist für ihn Gesetz. Will sie seinen Ball und steht mit ihren 92/94 cm vor ihm und sagt: Kibo AUS - macht dieses Kalb aus und überlässt ihr seinen Ball.

Die Stimmen des Unmutes machten sich damals sehr breit: "Wie könnt ihr so verantwortungslos sein - ein Dobermann und dann ein Baby" - "Der Dobermann ist vor dem Baby da, der wird eifersüchtig" - "Hoffentlich tut er dem Baby nix - also mit anderen Worten hoffentlich frisst er das Baby nicht". - "Den könnt ihr nie ausser Augen lassen wenn das Baby irgendwo liegt"........blablabla. FAKT ist : Wenn schon ein Baby dann bitte dazu einen Dobermann. Er wird unserer Tochter so lange er lebt, ein treuer, ehrlicher, unbestechlicher, wachsamer und unermütlicher Freund sein - ihr Beschützer - ihr "Bruder".

Wir hoffen ihr schon jetzt unsere Liebe zum Dobermann vererbt zu haben. Denn der Dobermann immer Bestandteil unserer Familie sein. Der Dobermann....ein äussert sensibles Wesen.

Simone, Frank, Lena und Kibo vom Eschenbruch

Hallo,

ich habe ja gleich 4 Kinder und 1 Dobermann (der
zweite steht evtl. auch schon fest).
Und ich muß sagen, es ist nur toll.Es gab noch nie
irgendwelche Aggressionen von Seiten des Hundes
gegen die Kinder. Die Kinder sind ihr Ein und Alles.
Besonders unser Jüngster (8 Jahre).
Wenn die Kinder mit Joy unterwegs sind brauche
ich keine Angst haben, daß irgendein Fremder sie
dumm anquatscht oder gar anfäßt (heutzutage weiß
man ja nie was alles passiert.Es laufen genug Irre
herum).
Aber Kind und Dobermann ist einfach nur schöööön.

Sabine
 

Hi,
hab selber keine Kinder,aber eine Doberfrau die Kinder über alles liebt. Egal ob fremd oder bekannt,Kinder sind bei Donna immer herzlichst Willkommen. Sie geht auch sehr vorsichtig u. zärtlich mit ihnen um. Es ist immer wieder schön,wenn man Donna im Umgang mit Kinder beobachten kann.

 

Hier sind Donna u. ihr Freund nach dem Spielen eingeschlafen. Sie kannte ihn da erst einen halben Tag

 

Hab auch keine Kinder - hat noch Zeit

Aber Mina mag Kinder seeehr.

Beim Gassigehen ist sie mir mal stehen geblieben - wie ein sturer Bock - und ich wunderte mich, was denn los sei.
Sie schaute ständig auf die rechte Seite, an der ein Kinderspielplatz war und etliche Kinder spielten. Mina wollte unbedingt dort hin. Ich konnte sie dann doch noch überreden, weiterzugehen.

Als Junghund ist sie mir mal abgehauen. Ich suchte sie im ganzen Dorf und wo denkt Ihr war sie? Am Kinderspielplatz!
Die anwesenden Mütter schauten ganz schön dumm aus der Wäsche. Zum Glück hat sich niemand beschwert. Peinlich...

Oder wenn wir morgens kurz ne Gassi-Runde drehen, müssen wir an der Bushaltestelle und am Schulweg vorbei. Mina ist total begeistert! Viele Kinder freuen sich, die Mina zu sehen und zu streicheln.

Es ist total klasse, daß meine Mina so kinderfreundlich ist.

LG, Melanie

Hallo,
ich hatte zwei Dobis, als meine Kleine zur Welt kam. Klar waren die beiden aufgeregt, als sie Xenia zum ersten Mal sahen, aber das hat sich ganz schnell gelegt. Sie fanden sie ziemlich uninteressant, wir haben aber auch die Routine wie immer beibehalten und nicht durch mein Baby geändert und ich habe nach wie vor viel mit meinen Nasen geschmust. Als Xenia ins Krabbelalter kam, mußte ich schon aufpassen, daß sie nicht überrannt wird. Amboss mochte es nicht, wenn Xenia zu ihm auf die Couch wollte, das habe ich respektiert und aufgepasst, daß Xenia nicht draufkletterte. Aischa läßt eigentlich alles mit sich machen, Xenia klettert auch zu ihr auf die Couch und schmust mit ihr. Als Xenia laufen konnte, hat sich das Ganze noch mehr entspannt, meine beiden haben immer aufgepasst, daß sie sie nicht umrennen. Draußen waren meine zwei schon Temperamentsbolzen, da hätten sie sie umgerannt, wenn sie im Weg gewesen wäre, aber ich war immer mit dabei. Wenn sie es ganz eilig hatten, sind sie sogar schon über Xenia und ihr Bobbycar gesprungen. Sie wurde zum Liebling meiner Hunde, als sie anfing, vom Tisch mitzuessen. Sie bekamen nie vom Tisch, aber Xenia hielt sich nicht daran und schwupps, hatte sie links und rechts einen Hund neben dem Hochstuhl liegen. Leider habe ich kein Foto davon, ich hätte nicht gedacht, daß Amboss so bald stirbt. Jetzt ist nur noch Aischa da und die geht sehr sanft mit meiner Tochter um, sie bemuttert sie fast schon.
Ich finde, daß es mit Kind und Hunden gut klappt, wenn man sich mit Hunden auskennt.

Nochmal Hallo, ich muß noch etwas dazu loswerden:

Ich denke nicht, daß es einen Unterschied macht, ob es ein Rüde oder ein Weibchen ist.

Die meisten Hundehalter machen halt den Fehler, daß sie sich nur mit dem Hund beschäftigen, wenn das Baby schläft und so denkt er Hund dann, daß es ohne Kind schöner ist und wird eifersüchtig. Viele lassen den Hund nicht an das Kind heran und vernachlässigen ihn einfach, ist doch klar, daß dann Probleme entstehen. Man muß auch berücksichtigen, daß ein Krabbelbaby für einen Hund mit großem Jagdtrieb schon ein verlockendes Bild ist, aber wenn das Kind als Rudelmitglied akzeptiert ist, ist das kein Problem. Bei uns hat es immer gut geklappt, ich habe mich aber schon bevor das Baby da war, informiert und viel darüber gelesen. Wir füttern auch gemeinsam, Xenia konnte sogar bei beiden in den Napf fassen weil sie ihnen auch immer eine handvoll Futter gegeben hat. Es ist doch schön, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen, gut ist es für die Kinder allemal. Wer etwas anderes sagt, hat keine Ahnung__________________
Liebe Grüße
Ela

Huhu.....

....ich finde den Rüden in Sachen Kinder gelassener, er duldet viel mehr und lässt sich für meinen Geschmack echt zuviel gefallen....bis er dann endlich mal den Rückzug antritt...und unsere Kleine ist wahrlich nicht zimperlich mit ihm, aber er toleriert auch mal "Unachtsamkeiten" des Kindes. Hündinnen können da oftmal etwas zickiger werden - meine Meinung. Lena füttert grundsätzlich den Kibo, sie holt sein Futter aus dem Futterraum und stellt ihm sein Napf hin, dann ruft sie ihn und zeigt ihm das sie HamHam für ihn hat. Ist immer eine witzige Sache. Sie kann ihm auch jederzeit einen Kauknochen oder Hundekeks wegnehmen.
Auch draussen, der Rüde stellt sich immer vor das Kind, während die Hündin irgendwie dieses verhalten nicht so stark an den Tag legt.
Es ist nur meine Meinung und Beobachtung, muss nicht heissen, dass das generell so ist.
Simone

Kinder und Hunde passen grundsätzlich gut zusammen, sie brauchen nur beide die richtige Erziehung.


__________________
LG Coco
mit
Dobi Yava, Weimi Devine und Zwergschnauzer Sippi & Cola

Ich hab zwar keine eigenen Kinder, aber vier jüngere Geschwister (die haben wiederum noch viiieeele Freunde....also nochmehr Kinder im Haus!), unsere "Zwilli´s" sind mittlerweile 5 Jahre alt und ganz schöne Rabauken!
Ach, nicht zu vergessen einen Cousin von 4 Jahren, der mit einem Eifer und einem Sprachorgan gesegnet ist, daß es einem nur so die Ohren weg fetzt, wenn er loslegt!

Nile ist mit fünf Kindern in den Altersgruppen von Säugling bis 17 Jahre aufgewachsen. Obwohl die Kinder des Vorbesitzers ihn manchmal echt ganz schön geärgert haben (Beine zusammen gebunden, oder auf einer Party auch Alkohol eingeflößt....), ist er Kindern gegenüber sehr freundlich geblieben.
Bei meinen kleinen Rabauken, die auch gern mal ungestümer "kuscheln" wollen, stellt sich Nile bereitwillig zu allen Schandtaten zur Verfügung!

Wenn ich sie mal über´s Wochenende bei mir hatte, dann war Nile Morgens der erste, der ihnen Küßchen verteilt hat und schonmal nach dem Rechten gesehen hat.

Ich weiß nicht ob ich noch ein paar Bilder habe von den "drei Schlitzohren". Ansonsten könnte ich Weihnachten Bilder machen, da ist der ganze Haufen zusammen!
 

halli hallo,

ich habe einen sohn (zwei jahre alt) und zwei hunde darunter eine dobermännin

cora (die doberfrau) wird jetzt erst im märz 06 zwei jahre alt, also noch ne gaaanz junge maus.

ich muss sagen, dass ich begeistert von der kind/dobikonstelation bin!!! sicherlich, es gab auch zeiten (mein kleiner fing an zu laufen und zog sich überall hoch) wo meine hündin sehr entnervt war und dies auch durch "brummeln" und dann aufstehen bemerkbar gemacht hat.
allerdings hat sie niemals nach ihm gebissen oder ihn gezwickt oder dergleichen.
er kann ihr auch den kauknochen aus dem mund nehmen und sie steht wedelnd daneben.
aber bis heute lasse ich meinen sohn und meine wuffels nicht unbeaufsichtigt und ich lege es auch nicht darauf an, dass er ihr den knochen aus den mund nimmt

aber alles in allen bin ich total glücklich mit der dobi/kindmischung :-)

 

glg
masch

Das ist unsere Tochter Sarah, die heute 17 Jahre alt ist und ihr Leben mit verschiedenen                                   Dobis geteilt hat.

Dustin Wallus mit Banjo v. Eschenbruch ( heute 8 Jahre alt ). Man sieht auch mit Rüden     gibt es keine Probleme. Dennis hat sogar noch mehr Kumpels, Banjos Sohn Duke und       Jack  Russel Rüde Spike, die sich alle sehr gut verstehen.

Andre mit Unika v. d. Mooreiche

Peabody v. Eschenbruch mit seiner besten Freundin

Shirin mit Cuba und Avanti v. Eschenbruch und Kampfschmuser Rübe

Lena und Kibo v. Eschenbruch

Dennis mit Curd v. d. Urftquelle

Laura und ihre Schwester haben auch mit 2 Dobis keine Probleme

Shirin und Dilara teilen ihr Leben gern mit Aladin von Avenida und freuen sich über den männlichen Familienzuwachs

Auch mit zwei Dobis kommen die beiden bestens zurecht. Nun hat jeder seinen eigenen Dobi

Wer ist der ältere?? Andre ein paar Tage alt, mit einem Welpen aus unserem E Wurf.

Rigo mit dem jüngsten Familienmitglied

Das Dreamteam. Kevin und Millane mit Peabody ( Rocco ) sind ein tolles Gespann. Sie teilen sich sogar das Bett

             Antonia mit ihrem besten Freund Santos v. Eschenbruch

Jana hat in Rasputin v. Eschenbruch einen neuen Freund gefunden. Zwei die sich gut verstehen.

                               Dobis sind auch gute Bademeister!!!

 

                           Rigo v. Eschenbruch mit seiner Freundin Rilana

 

                   Maurice und seine achtjährige Freundin Jill v. Krähenbusch

 

Das sind Rigo und Sambucca vom

Eschenbruch mit ihren

zweibeinigen Freunden

aaaaa