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Hallo,
ich habe ja gleich 4 Kinder und 1 Dobermann (der zweite steht evtl. auch schon fest). Und ich muß sagen, es ist nur toll.Es gab noch nie irgendwelche Aggressionen von Seiten des Hundes gegen die Kinder. Die Kinder sind ihr Ein und Alles. Besonders unser Jüngster (8 Jahre). Wenn die Kinder mit Joy unterwegs sind brauche ich keine Angst haben, daß irgendein Fremder sie dumm anquatscht oder gar anfäßt (heutzutage weiß man ja nie was alles passiert.Es laufen genug Irre herum). Aber Kind und Dobermann ist einfach nur schöööön.
Sabine
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Hi, hab selber keine Kinder,aber eine Doberfrau die Kinder über alles liebt. Egal ob fremd oder bekannt,Kinder sind bei Donna immer herzlichst Willkommen. Sie geht auch sehr vorsichtig u. zärtlich mit ihnen um. Es ist immer wieder schön,wenn man Donna im Umgang mit Kinder beobachten kann.
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Hier sind Donna u. ihr Freund nach dem Spielen eingeschlafen. Sie kannte ihn da erst einen halben Tag
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Hab auch keine Kinder - hat noch Zeit
Aber Mina mag Kinder seeehr.
Beim Gassigehen ist sie mir mal stehen geblieben - wie ein sturer Bock - und ich wunderte mich, was denn los sei. Sie schaute ständig auf die rechte Seite, an der ein Kinderspielplatz war und etliche Kinder spielten. Mina wollte unbedingt dort hin. Ich konnte sie dann doch noch überreden, weiterzugehen.
Als Junghund ist sie mir mal abgehauen. Ich suchte sie im ganzen Dorf und wo denkt Ihr war sie? Am Kinderspielplatz! Die anwesenden Mütter schauten ganz schön dumm aus der Wäsche. Zum Glück hat sich niemand beschwert. Peinlich...
Oder wenn wir morgens kurz ne Gassi-Runde drehen, müssen wir an der Bushaltestelle und am Schulweg vorbei. Mina ist total begeistert! Viele Kinder freuen sich, die Mina zu sehen und zu streicheln.
Es ist total klasse, daß meine Mina so kinderfreundlich ist.
LG, Melanie
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Hallo, ich hatte zwei Dobis, als meine Kleine zur Welt kam. Klar waren die beiden aufgeregt, als sie Xenia zum ersten Mal sahen, aber das hat sich ganz schnell gelegt. Sie fanden sie ziemlich uninteressant, wir haben aber auch die Routine wie immer beibehalten und nicht durch mein Baby geändert und ich habe nach wie vor viel mit meinen Nasen geschmust. Als Xenia ins Krabbelalter kam, mußte ich schon aufpassen, daß sie nicht überrannt wird. Amboss mochte es nicht, wenn Xenia zu ihm auf die Couch wollte, das habe ich respektiert und aufgepasst, daß Xenia nicht draufkletterte. Aischa läßt eigentlich alles mit sich machen, Xenia klettert auch zu ihr auf die Couch und schmust mit ihr. Als Xenia laufen konnte, hat sich das Ganze noch mehr entspannt, meine beiden haben immer aufgepasst, daß sie sie nicht umrennen. Draußen waren meine zwei schon Temperamentsbolzen, da hätten sie sie umgerannt, wenn sie im Weg gewesen wäre, aber ich war immer mit dabei. Wenn sie es ganz eilig hatten, sind sie sogar schon über Xenia und ihr Bobbycar gesprungen. Sie wurde zum Liebling meiner Hunde, als sie anfing, vom Tisch mitzuessen. Sie bekamen nie vom Tisch, aber Xenia hielt sich nicht daran und schwupps, hatte sie links und rechts einen Hund neben dem Hochstuhl liegen. Leider habe ich kein Foto davon, ich hätte nicht gedacht, daß Amboss so bald stirbt. Jetzt ist nur noch Aischa da und die geht sehr sanft mit meiner Tochter um, sie bemuttert sie fast schon. Ich finde, daß es mit Kind und Hunden gut klappt, wenn man sich mit Hunden auskennt.
Nochmal Hallo, ich muß noch etwas dazu loswerden:
Ich denke nicht, daß es einen Unterschied macht, ob es ein Rüde oder ein Weibchen ist.
Die meisten Hundehalter machen halt den Fehler, daß sie sich nur mit dem Hund beschäftigen, wenn das Baby schläft und so denkt er Hund dann, daß es ohne Kind schöner ist und wird eifersüchtig. Viele lassen den Hund nicht an das Kind heran und vernachlässigen ihn einfach, ist doch klar, daß dann Probleme entstehen. Man muß auch berücksichtigen, daß ein Krabbelbaby für einen Hund mit großem Jagdtrieb schon ein verlockendes Bild ist, aber wenn das Kind als Rudelmitglied akzeptiert ist, ist das kein Problem. Bei uns hat es immer gut geklappt, ich habe mich aber schon bevor das Baby da war, informiert und viel darüber gelesen. Wir füttern auch gemeinsam, Xenia konnte sogar bei beiden in den Napf fassen weil sie ihnen auch immer eine handvoll Futter gegeben hat. Es ist doch schön, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen, gut ist es für die Kinder allemal. Wer etwas anderes sagt, hat keine Ahnung__________________ Liebe Grüße Ela
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Huhu.....
....ich finde den Rüden in Sachen Kinder gelassener, er duldet viel mehr und lässt sich für meinen Geschmack echt zuviel gefallen....bis er dann endlich mal den Rückzug antritt...und unsere Kleine ist wahrlich nicht zimperlich mit ihm, aber er toleriert auch mal "Unachtsamkeiten" des Kindes. Hündinnen können da oftmal etwas zickiger werden - meine Meinung. Lena füttert grundsätzlich den Kibo, sie holt sein Futter aus dem Futterraum und stellt ihm sein Napf hin, dann ruft sie ihn und zeigt ihm das sie HamHam für ihn hat. Ist immer eine witzige Sache. Sie kann ihm auch jederzeit einen Kauknochen oder Hundekeks wegnehmen. Auch draussen, der Rüde stellt sich immer vor das Kind, während die Hündin irgendwie dieses verhalten nicht so stark an den Tag legt. Es ist nur meine Meinung und Beobachtung, muss nicht heissen, dass das generell so ist. Simone
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Kinder und Hunde passen grundsätzlich gut zusammen, sie brauchen nur beide die richtige Erziehung.
 __________________ LG Coco mit Dobi Yava, Weimi Devine und Zwergschnauzer Sippi & Cola
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Ich hab zwar keine eigenen Kinder, aber vier jüngere Geschwister (die haben wiederum noch viiieeele Freunde....also nochmehr Kinder im Haus!), unsere "Zwilli´s" sind mittlerweile 5 Jahre alt und ganz schöne Rabauken! Ach, nicht zu vergessen einen Cousin von 4 Jahren, der mit einem Eifer und einem Sprachorgan gesegnet ist, daß es einem nur so die Ohren weg fetzt, wenn er loslegt!
Nile ist mit fünf Kindern in den Altersgruppen von Säugling bis 17 Jahre aufgewachsen. Obwohl die Kinder des Vorbesitzers ihn manchmal echt ganz schön geärgert haben (Beine zusammen gebunden, oder auf einer Party auch Alkohol eingeflößt....), ist er Kindern gegenüber sehr freundlich geblieben. Bei meinen kleinen Rabauken, die auch gern mal ungestümer "kuscheln" wollen, stellt sich Nile bereitwillig zu allen Schandtaten zur Verfügung!
Wenn ich sie mal über´s Wochenende bei mir hatte, dann war Nile Morgens der erste, der ihnen Küßchen verteilt hat und schonmal nach dem Rechten gesehen hat.
Ich weiß nicht ob ich noch ein paar Bilder habe von den "drei Schlitzohren". Ansonsten könnte ich Weihnachten Bilder machen, da ist der ganze Haufen zusammen!
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halli hallo,
ich habe einen sohn (zwei jahre alt) und zwei hunde darunter eine dobermännin
cora (die doberfrau) wird jetzt erst im märz 06 zwei jahre alt, also noch ne gaaanz junge maus.
ich muss sagen, dass ich begeistert von der kind/dobikonstelation bin!!! sicherlich, es gab auch zeiten (mein kleiner fing an zu laufen und zog sich überall hoch) wo meine hündin sehr entnervt war und dies auch durch "brummeln" und dann aufstehen bemerkbar gemacht hat. allerdings hat sie niemals nach ihm gebissen oder ihn gezwickt oder dergleichen. er kann ihr auch den kauknochen aus dem mund nehmen und sie steht wedelnd daneben. aber bis heute lasse ich meinen sohn und meine wuffels nicht unbeaufsichtigt und ich lege es auch nicht darauf an, dass er ihr den knochen aus den mund nimmt
aber alles in allen bin ich total glücklich mit der dobi/kindmischung :-)
und hier der beweis:
glg masch
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